Worum es geht

Erst die Frage, dann das Dashboard

In den meisten Unternehmen nutzt nur etwa jeder vierte Beschäftigte die vorhandenen BI-Werkzeuge aktiv und dieser Wert hat sich laut BARC und Eckerson Group über sieben Jahre kaum verändert.

Das liegt selten am Werkzeug. Berichte werden gebaut, bevor klar ist, welche Entscheidung sie stützen sollen. Und wenn Vertrieb und Controlling „Umsatz“ unterschiedlich rechnen, verliert jedes Dashboard in der ersten Besprechung sein Vertrauen.

Analysediagramme auf einem Laptop

Unser Vorgehen

Vom Informationsbedarf zum genutzten Bericht
  1. Entscheidungen erfassen: Welche Entscheidungen trifft das Management regelmäßig und welche Zahl fehlt dafür heute?
    Ergebnis: eine kurze Liste von Fragen statt einer langen Liste von Wünschen.
  2. Kennzahlen definieren: Für jede Kennzahl gibt es genau eine Definition, eine verantwortliche Person und eine Quelle.
    Ergebnis: ein Kennzahlenkatalog, der Diskussionen über die Zahl selbst beendet.
  3. Datenqualität messbar machen: Laut Gartner misst die Mehrheit der Unternehmen ihre Datenqualität gar nicht. Wir legen Prüfregeln fest und machen Abweichungen sichtbar.
    Ergebnis: Fehler fallen auf, bevor sie im Bericht landen.
  4. Plattform aufbauen: Datenmodell und Datenplattform auf Azure, Databricks oder Microsoft Fabric, so geschnitten, dass neue Fragen ohne Neubau beantwortet werden können.
    Ergebnis: eine Datenbasis, die mitwächst.
  5. Berichte einführen: Power-BI-Berichte, die in bestehende Abläufe eingebunden werden, zum Beispiel in die monatliche Steuerungsrunde.
    Ergebnis: Berichte, die im Alltag genutzt werden.

BI oder KI?

Nicht jede Datenfrage braucht einen KI-Agenten

Zahlen, die jedes Mal exakt stimmen müssen, große strukturierte Datenmengen und Ergebnisse, die revisionssicher nachvollziehbar sein müssen, gehören in ein BI-Modell, nicht in einen Agenten. Sprachmodelle sind keine Taschenrechner und ein Agent, der Millionen Zeilen liest, ist langsam, teuer und unzuverlässig.

Sinnvoll wird KI dort, wo es um Sprache geht: Abweichungen kommentieren, Berichte zusammenfassen, Fragen zu Kennzahlen beantworten. Die belastbare Zahl liefert das BI-Modell, die Erklärung kann ein Copilot entwerfen.

Zur Methode

Ausgangslagen

Typische Situationen bei unseren Kunden
  • Excel-Listen, die monatlich von Hand zusammengeführt werden
  • Mehrere Berichte mit unterschiedlichen Zahlen zur selben Frage
  • Eine Datenplattform ist eingeführt, aber kaum jemand nutzt sie
  • Daten aus einer Migration sollen erstmals übergreifend ausgewertet werden

Technologien

Womit wir arbeiten

Microsoft Azure, Azure Databricks, Microsoft Fabric, Azure Data Factory, Power BI und DAX, SQL Server.

Dashboard mit Kennzahlen und Diagrammen auf einem Monitor

Mit unserer InsightBox zum perfekten Dashboard

Ganz einfach gemacht durch intelligente Daten-Integration und -Visualisierung mühelos zur „Single Source of Truth“

Ihre Zahlen beantworten nicht die richtigen Fragen?

Lassen Sie uns über Ihren Informationsbedarf sprechen.