Worum es geht

Wir bringen KI-Agenten mit Ihren Mitarbeitenden in den Arbeitsalltag

Keine Druckbetankung, sondern Begleitung. Als fester Ansprechpartner an der Seite Ihres KI-Teams, mit so viel Einsatz, wie der Bedarf gerade erfordert.

Das Ziel: Ihr Team bewertet KI-Anfragen aus den Fachbereichen zunehmend selbst, setzt sie um und betreibt sie. Und die Organisation trägt die Veränderung mit.

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Zwei Kollegen diskutieren am Whiteboard

Warum Begleitung statt Projekt

Ob ein Agent Nutzen bringt, zeigt sich erst im Betrieb

Nach einer Bitkom-Umfrage vom September 2026 setzen 11 Prozent der Unternehmen bereits KI-Agenten ein, 29 Prozent planen es. Gleichzeitig erwartet Gartner, dass über 40 Prozent der Projekte mit KI-Agenten bis Ende 2027 eingestellt werden: wegen steigender Kosten, unklarem Nutzen oder unzureichender Risikokontrolle.

McKinsey hat in seiner Studie „State of AI 2025“ 25 Faktoren untersucht. Den größten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg von KI hatte die Neugestaltung von Arbeitsabläufen, nicht die Wahl des Modells.

Das spricht gegen ein einmaliges Projekt, das einen Agenten ausliefert und endet. Nutzen entsteht, wenn Abläufe angepasst, Fehler aufgefangen und neue Anfragen sauber bewertet werden. Genau diese Phase begleitet der Companion.

Unser Ansatz

Sechs Prinzipien

Befähigen statt ersetzen

Wir bauen gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden, nicht für sie. Jede Maßnahme hinterlässt Wissen, Vorlagen oder Routinen bei Ihnen.

Use Case vor Technologie

Jede Initiative startet mit unserem 5-Schritte-Framework. Auch das Ergebnis klassische Automatisierung oder Prozessänderung ist ein Erfolg.

Dynamisch nach Bedarf

Umfang und Schwerpunkt werden monatlich justiert: intensiver in Bau- und Rolloutphasen, schlanker im laufenden Betrieb.

Struktur vor Wildwuchs

Intake, Priorisierung und Verantwortlichkeiten werden früh verankert, damit aus Begeisterung tragfähige Agenten werden.

Change von Anfang an

Jede technische Maßnahme wird von Kommunikation, Befähigung und Feedback begleitet, nicht erst im Rollout.

Nutzen messen

Für jede Initiative wird vorab festgelegt, woran der Nutzen gemessen wird. Initiativen ohne Nutzen werden nach einer vereinbarten Frist gestoppt.

Was wir konkret tun

Umsetzung, Befähigung und Change aus einer Hand

Umsetzung und Befähigung

  • Use-Case-Bewertung: KI, Automatisierung oder Prozessänderung, mit Begründung
  • Priorisierung des Use-Case-Backlogs nach Nutzen, Aufwand und Fehlerkosten, mit Quartals-Roadmap
  • Gemeinsamer Bau von Agenten im M365 Agent Builder oder in Copilot Studio, inklusive Instruktionen, Wissensquellen und Testfällen
  • Überführung von Prototypen in den Betrieb, mit echten Daten, Review-Prozess und Verantwortlichen
  • Deep Dives zu Prompting, Copilot in Excel oder Copilot Studio
  • Wöchentliche Sprechstunde für Fragen, Prompt-Reviews und Fehleranalyse
  • Governance gegen Agenten-Wildwuchs: Intake-Prozess, Agenten-Register, Pflegeregeln, Lizenz- und Kostenlogik

Change und Organisation

  • Reifegrad-Check und Stakeholder-Landkarte
  • Klare Botschaften je Initiative: warum, wofür, was sich für die Einzelnen ändert und was nicht
  • Aufbau eines Netzwerks von Key Usern und Champions
  • Sparring für Führungskräfte zu Rollenveränderung, Sorgen und Widerstand
  • Einwände strukturiert aufnehmen und in die Umsetzung zurückspielen
  • Akzeptanz, Nutzung und Zeitersparnis messen, mit Quartalsreview

Eingangsprozess

Vier Stufen, damit aus Ideen tragfähige Agenten werden

1. Eingang

Jede Person im Fachbereich reicht ein Problem über ein kurzes, festes Formular ein.

2. Triage

Das KI-Team ordnet binnen einer Woche ein: Stufe der Lösungsleiter, Aufwand, Fehlerkosten.

3. Entscheidung

Sofort machen, planen, parken oder mit schriftlicher Begründung absagen.

4. Bauen und Betrieb

Eine verantwortliche Person wird benannt, bevor der Aufbau startet. Der Review-Termin wird gleich mitgesetzt.

Absagen veröffentlichen: Eine sichtbare Liste nach dem Muster „Wir haben das geprüft und darum ist es kein KI-Fall“ bringt einem KI-Team mehr Ansehen als eine Erfolgsliste. Sie zeigt, dass bewertet und nicht geworben wird.

Zur Methode „Vom Problem zum Agenten“

Anatomie eines Agenten

Woraus ein Agent besteht – und wo er meistens scheitert

Wir bauen jeden Agenten entlang dieser fünf Bestandteile und testen ihn bewusst bis zum Scheitern. Zu wissen, wie ein Agent versagt, ist nützlicher, als ihn gelingen zu sehen.

  1. Instruktionen: Zweck, Tonalität und was er niemals tun darf – der kürzeste Teil mit der größten Hebelwirkung
  2. Wissensquellen: SharePoint, Dateien, Dataverse, Webseiten. Was in der Quelle veraltet ist, ist in der Antwort selbstbewusst veraltet
  3. Aktionen: Konnektoren und Flows, mit denen der Agent Systeme liest und beschreibt – hier werden Berechtigungen zur Designfrage
  4. Auslöser: Chat, Teams, Zeitplan oder Ereignis – bestimmt, wer ihn starten darf und wer das Ergebnis sieht
  5. Test und Leitplanken: Testfragen mit bekannten Antworten, Verhalten bei fehlenden Daten und der Eskalationsweg zum Menschen

Leistungsmodelle

Monatlich anpassbar

Sie wählen ein monatliches Kontingent als Startpunkt und passen es jeden Monat nach oben oder unten an. Nicht genutzte Tage werden einmalig in den Folgemonat übertragen. Wir arbeiten überwiegend remote über Microsoft Teams, vor Ort nach Absprache.

Abruf

Nach Bedarf, ohne Reservierung. Für einzelne Bewertungen und punktuelle Fragen.

Companion Basis

2 Tage pro Monat. Sprechstunde, Use-Case-Bewertung, Champions-Austausch, Quartalsreview.

Companion Active

4 Tage pro Monat. Zusätzlich Bau von Agenten, Rollout-Kommunikation und Deep Dives.

Companion Intensive

8 Tage pro Monat. Rolloutphasen mit Change-Begleitung, Führungskräfte-Sparring, Governance-Aufbau.

So starten wir

In drei Schritten zur Begleitung
  1. Abstimmungsgespräch (30 Minuten): Ausgangslage, Erwartungen und erste Use Cases.
  2. Startmodell wählen: Kontingent für die ersten drei Monate, Sponsor und Ansprechperson benennen.
  3. Loslegen und monatlich justieren.

Noch am Anfang?

Dann ist unser Workshop „KI – Mehrwert für den Mittelstand“ der passende erste Schritt.

Bereit, KI in den Arbeitsalltag zu bringen?

Sprechen Sie mit uns über Ihre Ausgangslage und die ersten Use Cases.